Toyota Modelle - News zu Auris und Co

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Toyota Modelle - News zu Auris und Co

TOYOTA LÄSST JETZT KINDER ANS STEUER

Mal ganz ehrlich: Kinder können auf einer langen Autofahrt ganz schön nerven. Toyota scheint das auch zu wissen und hat nun ein Auto für die ganze Familie entwickelt. Drei Sitze, kreative und individuelle Karosserie sollen die Kinder begeistern. Im Toyota Camatte können die Kinder sogar mal selbst ans Steuer.

Auf einer Spielzeugmesse in Tokio hat Toyota ein neues Fahrzeug vorgestellt, dass nicht nur die Großen sondern auch die Kleinen begeistern wird. Toyota hat sich den passenden Ort ausgesucht um bei der Präsentation die Begeisterung der Kinder zu erreichen: eine Spielzeugmesse in Tokio. Dort hat das Auto mit dem Namen Camatte für ordentliches Aufsehen gesorgt.

Das Besondere an dem Fahrzeug: Kinder können mit dem Camatte erste Fahrpraxis sammeln und sich so für das Autofahren begeistern.

Den Camatte können sich Eltern und Kinder gemeinsam gestalten. Die Karosserieteile sind leicht austauschbar und lassen sich spielendleicht personalisieren. Hinzu gibt’s eine große Palette verschiedener Farb- und Designkombinationen. Die Karosserie an sich ist extra simpel strukturiert, um bei Kindern das Interesse an Fahrzeugen zu wecken und Verständnis für die Struktur und Funktionsweise eines Autos zu entwickeln

Kind am Steuer

Allerdings ist der Camatte wohl für Einzelkinder gemacht, denn es gibt nur drei Sitze, die in Form eines Dreiecks angeordnet sind. Der Abstand zwischen den Sitzen ist so gering, dass sich das Kind hinten nicht allein beschäftigen muss und die ganze Familie sich gut unterhalten kann.

Doch nicht nur hinten hat das Kind seinen Platz. Pedale und Sitze können so eingestellt werden, dass sie auch von Kindern erreicht werden. Ein Erwachsener auf dem nächsten Sitz assistiert seinem Kind beim Lenken und Bremsen und hilft dem Kind dabei, erste Fahrpraxis zu sammeln. Also keine Sorge, wenn Ihnen bald mal auf der Straße ein Auto ohne Fahrer begegnet: Es ist kein Geist – nur ein Kind…

TOYOTA BAUT BRENNSTOFFZELLEN-FAHRZEUGE FÜR NORDEUROPA

Toyota, Nissan und Hyundai haben sich ein großes Ziel gesetzt: Im Norden Europas sollen bald ihre Brennstoffzellen-Fahrzeuge fahren. Dafür ist allerdings der Aufbau einer Wasserstofftankstellen-Infrastruktur zwingend notwendig, Pläne hierfür gibt es bereits. Bis 2015 sollen die Pläne umgesetzt werden, das haben die Automobilhersteller in einem „Memorandum of Understanding“ festgehalten.

Die Automobilhersteller erhoffen sich viel von den nordeuropäischen Ländern: Die sind nämlich bereits heute in Sachen fortschrittlicher „grüner“ Wasserkraft- oder Windenergie weltweit führend.  Schon seit 2006 arbeiten nationale Netzwerke in Island, Norwegen, Schweden und Dänemark gemeinsam an der Planung und Errichtung von Wasserstofftankstellen. Die Unternehmen haben bereits viel investiert, so dass der Plan bis 2015 tatsächlich umgesetzt werden kann. „Wir wollen mit der Zusammenarbeit die Brennstoffzellen-Technologie für Fahrzeuge weiter nach vorne bringen und sehen sie als wichtigen Teil künftiger Mobilität“, so Soichiro Okudaira, Managing Officer bei TMC.

Unternehmen setzen große Hoffnung auf “Memorandum of Understanding

Die Automobilhersteller und verschiedene Organisationen haben für die Markteinführung und dem Aufbau einer Wasserstofftankstellen-Infrastruktur im Zeitraum 2014 bis 2017 ein „Memorandum of Understanding“  unterzeichnet. Hiervon erhofft man sich großes: Das Papier soll einen Dialog zwischen den beteiligten öffentlichen Institutionen und privaten Unternehmen in Norwegen, Schweden, Island und Dänemark in Ganz setzen. Außerdem möchte man so die notwendigen Finanz- und Unterstützungsmaßnahmen eruieren, um eine schnellere Markteinführung möglich zu machen.

Toyota schon heute als Hersteller von Brennstoff-Fahrzeugen erfolgreich

Seit über zwanzig Jahren forscht Toyota schon an der Entwicklung der Brennstoffzellen-Fahrzeuge und gemeinsam mit Partnern an der Entwicklung und Verfeinerung der Wasserstoff-Produktion, Betankungs-Technologien und der zugehörigen Standards – und zwar mit großen Erfolg: Auf der letzten Tokyo Motorshow wurde eine Brennstoffzellen-Limousine vorgestellt, die schon heute die Reichweite eines benzinbetriebenen Fahrzeugs hat und in nur drei Minuten vollgetankt ist.

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